Influenza und andere virale resp. bakterielle Infekte

Grundgedanke einer ganzheitlichen Heilweise
Ausser in Akutsituationen macht es nie Sinn, Symptome zu behandeln. Der menschliche Organismus ist so komplex und in jeder Sekunde laufen Millionen, ja gar Milliarden von Reaktion aller Art in unserem Körper ab. Hier spezifisch eingreifen zu wollen ist zwar möglich, die Konsequenzen, die dieses Eingreifen hat, ist aber nicht nachvollziebar und auch nicht erforschbar.
Zum Beispiel eine Grippe-Impfung: Der Körper wird mit einer hohen Dosis eines abgeschwächten Lebend-Virus konfrontiert. Dabei handelt es sich um eine Dosis und Zusatzstoffe wie Quecksilber- und Aluminiumverbindungen, die es in der Natur so nicht gibt.
Der einzige natürliche und darum sinnvolle Weg, einem viralen oder sonstigen Infekt zu begegnen ist dafür zu sorgen, dass das Abwehrsystem gesund und schlagkräftig ist.  

Die Stärkung des Immunsystems
Da der grösste Teil des Immunsystems sich im Darm befindet und weil die Darmschleimhaut “entscheidet”, was in den Blutkreislauf durchgelassen wird oder nicht, ist es von grösster Bedeutung in welchem Zustand sich diese Schleimhaut befindet. Milliarden von Bakterien leben in Symbiose mit dem Menschen im Darm, und sie haben lebenswichtige Aufgaben zu erfüllen wie das Aufbereiten der Nährstoffe, damit sie ins Blut aufgenommen werden können oder das Binden von Toxinen und Schwermetallen, damit sie ausgeschieden werden. Wir haben dafür zu sorgen, dass unser Darm mit den richtigen Bakterien besiedelt ist und dass es ihnen gut geht.

Die wichtigsten Faktoren, die zur Gesundung und Erhaltung eines intakten Immunsystems und einer gesunden Bakterienpopulation beitragen, sind

  1. die Ernährung
  2. ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt
  3. ein gefüllter Vitamin- und Spurenelementenspeicher
  4. funktionierende Entgiftungsorgane
  5. möglichst keine elektomagnetischen und geopathischen Belastungen keine Störherde wie tote (wurzelbehandelte) Zähne, Narben, chronische Entzündungen von Nasennebenhöhlen, Mandeln, Darm usw.

zu 1. Schauen Sie bitte nach unter Ernährung!

zu 2. Im Magen ist die Säurekonzentration mit einem PH-Wert von  0.5-3        am höchsten. Von Darmabschnitt zu Darmabschnitt verändert sich der PH-Wert. Jedes einzelne Organ und Gewebe hat seinen PH-Wert, das Blut muss um 7,4 sein, kuz gesagt ein kompliziertes austariertes System.  Ein entscheidender Faktor in diesem System ist genügend Salzsäure (HCL) im Magen zu produzieren. Mit zunehmendem Alter vermindert sich die Produktion und ein 60 Jähriger produziert nur noch ca. 20 % von dem, was ein gesunder 20 Jähriger tut. Der grösste medizinische Fehler ist in fortgeschrittenem Alter jahrelang Säureblocker zu nehmen.                              Ob Sie es glauben oder nicht: Saures Aufstossen hat mit zu wenig Säure zu tun und nicht mit zu viel!
Bei der Säureproduktion in den Magenzellen entsteht auch Bicarbonat, eine starke Base, die ins Blut gelangt und so dem ganzen Körper zur Verfügung steht. Zu wenig HCL = zu wenig Bicarbonat = Übersäuerung des Körpers!  Hinzu kommen auch noch andere Mechanismen, auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen möchte.

zu 3. Wer genügend Biogemüse und Biofrüchte konsumiert, sollte im Normalfall seine Vitamin- und Mineralstoffspeicher füllen können. Im Winterhalbjahr und vor allem bevor die Grippezeit beginnt, würde ich eine Supplementierung vornehmen:
1. ganz wichtig, den Vit D3 Status testen lassen, z.B. in der Apotheke. Sie müssten einen Wert zwischen 80 und 100 ng/ml erreichen, um die Vorteile des Vit D3 auszuschöpfen, zusätzlich mit Vit K2 ergänzen.
2. Vit C 1000-2000 mg täglich, am besten in gepufferter Form, dann schadet die Ascorbinsäure = Vit C dem Magen nicht.
3. Zink 20-30 mg täglich
4. Selen 100-200 Mikrogramm täglich
5. Omega 3  3-5 Gramm täglich

zu 4. So wie mit dem Haus oder der Wohnung kann man auch mit dem Körper einen Frühlingsputz machen. Da gibt es viele Möglichkeiten, z.B.
Fasten oder zumindest Intervallfasten oder eine Woche nur Gemüse und Früchte essen und dazu verschiedene Tees trinken wie Brennnessel, Löwenzahn, Birkenblätter usw. Es gibt für jeden und jede das Passende – wenn man will!

zu 5. Niemand will die Errungenschaften der Elektrizität missen – gar keine Frage. Tatsache ist, dass gepulste elektromagnetische Wellen nicht natürlich sind und oxidativen Stress verursachen. Das merken wir nicht ohne weiteres, aber die Zellen haben Mühe damit, ihr Stoffwechsel verändert sich, das Blutbild zeigt  im Dunkelfeldmikroskop “Verklumpungen”. Es lohnt sich, die elekrtomagnetische Belastung zuhause  zu minimieren: Router auf 6% Sendeleistung einstellen, das genügt bei weitem. Normalerweise sind die Router auf 100% eingestellt und sie strahlen im ganzen Quartier, und zwar zum Leidwesen der ganzen Nachbarschaft. WLAN nur einschalten, wenn gebraucht wird. Nachts immer ausschalten, das Handy auch oder mindestens auf Flugmodus! Den Laptop mit Kabel an den Router  verbinden. Babyphones strahlen besonders stark – kein Wunder, wenn das Baby schreit und unruhig ist!
Sollten Sie Plomben oder wurzelbehandelte Zähne haben, würde ich einen ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt aufsuchen. Bei chronischen Erkrankungen mit ganzen Medikamentencocktails melden Sie sich bei mir!